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ASCII Abkürzung für "American Standard Code for Information Interchange". Eine klassische Codierung von Zeichen (Buchstaben, Zahlen, Satzzeichen), Umlaute sind nicht vorgesehen. ASCII bezeichnet einen einfachen Textstandard, der keine grafischen Elemente beinhaltet und bis zur Durchsetzung grafischer Benutzeroberflächen das Erscheinungsbild der frühen Computergeneration prägte. |
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Avatar Chatforen und vernetzte Computerspiele ermöglichen dem Benutzer die Auswahl oder die Erstellung einer fiktiven Erscheinungsweise und Charakters, der Avatar genannt wird. |
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Betriebssystem Als Betriebssystem bezeichnet man das Programm, das die Steuerung und Verwaltung aller internen Komponenten und Funktionen eines Computers übernimmt. Auf PCs sind drei Betriebssysteme verbreitet: Unix/Linux, Windows/DOS, MacOS. | |||
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Browser Der Browser (= Web-Browser) ist ein Programm, das Webseiten auf einem Computer-Monitor anzeigt. Es macht die HTML-Seiten auf dem Bildschirm des Betrachters sichtbar, die Text, Grafik, Video, Ton und Animationen enthalten können. Einer der ersten grafisch orientierten Browser war das Programm Mosaic, das 1993 in einer ersten Version fertiggestellt wurde. Web-Browser erleichtern die Navigation im Internet und ermöglichten eine massenhafte Nutzung. Während früher noch die Navigation im Internet über Texteingabe erfolgte, erfolgt nun die Befehlseingabe durch das Anklicken von grafischen Symbolen oder Links. Web-Browser ermöglichen es dem Benutzer, per Mausklick zwischen den verbundenen Internetseiten hin- und her zu springen. Der "Netscape Communicator" hatte sich in den letzten Jahren als Marktführer unter den Web-Browsern durchgesetzt, als Konkurrent aber hat Microsoft nun seinen "Internet Explorer" etabliert. Beide Programme werden kostenlos im Netz verteilt. |
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Byte Bezeichnung für eine Gruppe aus acht Bit. Ein Bit ist die kleinste Einheit der Datenverarbeitung, die eine Information trägt. Mit den acht Bit eines Bytes sind Zahlenwerte zwischen 0 und 255 darstellbar. Je nach Art der Daten kann ein und dasselbe Byte aufgrund seines Zahlenwerts als Textzeichen, als Bildpunkt einer Grafik oder als Computerbefehl interpretiert werden. |
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Chat Engl. für "sich unterhalten". Mehrere Internet-Teilnehmer können - in sogenannten Chat-Foren zusammengefasst - miteinander kommunizieren. Jeder Teilnehmer kann Texte eingeben, die bei allen anderen Chat-Teilnehmern auf dem Bildschirm ausgegeben werden. Die Übertragung erfolgt heute mit einer nur Sekunden dauernden Verzögerung. Ein Diskussionsleiter, der "Operator", kann gegebenenfalls Teilnehmer zulassen oder aussperren. |
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Computerliteratur Computerliteratur bezeichnet - trotz aller Unschärfen der Verwendung und einer noch immer nicht geklärten Begriffsdefinition - Literatur, die auf spezifische Programmiermöglichkeiten des Computermediums aufbaut. Beispiele sind kombinatorische oder zufallsgesteuert generierte Literatur oder die Verknüpfung von Texten mit komplexen Programmelementen. Computerliteratur kann durchaus auch offline, das heisst ohne Internetanbindung, transferiert und gelesen werden. |
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Digitale Literatur Digitale Literatur ist ein Überbegriff über die verschiedenen Literaturbezeichnungen - Netzliteratur, Hypertext u.a. - in Verbindung mit dem Computer. Ausgangspunkt des Begriffes ist die mediale Grundlage, das Vorhandensein als digitale Information auf einem elektronischen Speichermedium, in Abgrenzung zur Printliteratur in Buchform oder eines Hörspiels im Radio. Eine andere Wortbedeutung findet man gelegentlich in der Unterscheidung von digitaler und digitalisierter Literatur. Digitale Literatur meint hier eine Literatur, die medienspezifisch auf bestimmten technischen Möglichkeiten der Computer aufbaut, im Gegensatz zu einer digitalisierten Literatur, die nur eine Umwandlung von Printliteratur in ein digitales Format meint. |
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Dokuverse Dokuverse, engl. docuverse, bezeichnet mit der Verbindung von Dokument und Universum die Vorstellung, dass "ein Universum der maschinenlesbaren Dokumente, Programme und Projekte entstanden ist, das technisch, gesellschaftlich und institutionell eigenen Regeln und eigenen medialen Gesetzmäßigkeiten folgt." (Hartmut Winkler) Die Erfindung des Begriffes wird dem Hypertextpionier Ted Nelson zugeschrieben. Mit der Definition von Literatur als "fortlaufendem System miteinander verbundener Dokumente" soll das Konzept des Dokuverse Mängel der etablierten Massenmedien aufheben, die nur eine einseitige Kommunikation erlauben. Der Begriff des Dokuverse, von Nelson in den sechziger Jahren entwickelt, wurde mit der Verbreitung des WWW aktualisiert, wo Millionen von Dokumenten tatsächlich zu einem gigantischen Hypertext zusammengeschlossen sind. |
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Download Engl. für "Herunterladen". Übertragung von Daten von einem anderen Rechner auf den eigenen. Unter einem Download versteht man den Abruf von Dateien oder Programmen aus dem Internet oder sonst einem Computernetz. Dabei werden Daten von einem anderen Rechner auf den eigenen kopiert. Den umgekehrten Vorgang bezeichnet man als Upload. |
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Eastgate Ein in Massachusetts, USA ansässiger Verlag, der sich auf Autorenprogramme für Hypertexte spezialisiert hat und literarische wie theoretische Hypertexte vertreibt. http://www.eastgate.com |
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E-Journal/E-Zine dt.: elektronische Zeitung oder Zeitschrift Bezeichnung für eine Zeitschrift oder Zeitung, die in digitaler Form erscheint, möglicherweise zusätzlich zu einer Druckausgabe. Der Begriff wird gelegentlich auch synonym mit "E-Zine" (von engl.:"electronic magazine") verwandt. |
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Frames Engl. für Rahmen. Frames ermöglichen die Aufteilung des Monitorbildes einer Webseite in mehrere Rahmen, die unabhängig voneinander gefüllt werden können. Üblich ist die vertikale Abteilung eines linken Streifens, der eine Übersicht über die Seitenstruktur ermöglicht. Wird eine Seite angewählt, erscheint diese im Hauptfenster. Frames ermöglichen eine vielseitige Gestaltung von Internetseiten, führen aber häufig zu Unlesbarkeit und Unübersichtlichkeit. |
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Host dt. wörtl.: Gastgeber. Ein zentraler Computer (Server), an den Arbeitsstationen angeschlossen sind. In der Datenfernübertragung (DFÜ) bezeichnet man denjenigen Rechner als Host, von dem Daten (wie FTP-Dateien, News,WWW-Seiten) abgerufen werden. Ein Host wird im Internet auch als "Knoten" bezeichnet. Als "Web-Hosting" (von engl.: to host; dt.: beherbergen, unterbringen) bezeichnet man die Dienstleistung eines Internetanbieters, der Kunden auf seinen Server-Rechnern Speicherplatz für deren Web-Site bereitstellt. |
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HTML Abkürzung für Hypertext Markup Language HTML ist eine leicht erlernbare Computersprache, in der die Seiten für das World Wide Web geschrieben werden. Eine Internetseite ist eine Datei aus ASCII-Text, bestehend aus den HTML-Steuerbefehlen und dem eigentlichen Textinhalt. Die Darstellung der einzelnen Komponenten einer Seite (Text, Bilder, Töne, etc.) wird durch den Web-Browser durchgeführt. |
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HTTP Abkürzung für Hypertext Transfer Protocol. HTTP legt einen technischen Standard fest, wie Webseiten (Hypertext-Seiten) angefordert und geliefert werden. Die Datenübertragung von Hypertexten und Hyperlinks wird von den beteiligten Computern nach den HTTP-Regeln durchgeführt. |
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Hyperfiction Siehe Hypertext und Internet-Literatur |
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Hyperlink, Link Ein Hyperlink ist ein in einem Text oder eine Webseite eingebundener Querverweis, der farblich und meist auch durch Unterstreichung kenntlich gemacht ist. Wird der Hyperlink per Mausklick aktiviert, wird eine Verbindung zu der markierten Seite hergestellt und diese geladen. Hyperlinks bestimmen im wesentlichen die Struktur des World Wide Web, aber auch bsp. die Hilfeprogramme von den Betriebssystemen. |
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Hypermedia Der Begriff Hypermedia bezeichnet die Erweiterung von Hypertext über ein bloßes Textformat hinaus auf andere Informationsträger wie Diagramme, Animation, Bild, Video und Ton. |
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Hypertext Hypertext ist eine Textform, in der Texte durch Hyperlinks verbunden sind. Üblicherweise bewegt sich der Leser per Mausklick in der aus mehreren Ebenen und Teilen bestehenden Textstruktur. Gegenüber einem linearen, im Buchdruck herkömmlichen Text ermöglicht Hypertext eine komplexe Anordnung von Textteilen, deren Verknüpfung frei definiert werden kann. Dies bringt Veränderungen des literarischen Textes mit sich, ebenso wie es neue literaturtheoretische Anstrengungen erfordert. Die Setzung von Hyperlinks ermöglicht dem Autor die Setzung von Textanschlüssen, die sehr vielfältig genutzt werden kann. |
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Internet Das Internet ist ein weltweites Computernetz, das mehrere Millionen Rechner miteinander verbindet. Eine technische Kommunikation der angeschlossenen technischen Systeme wird über standartisierte Protokolle, allen voran TCP/IP (Transmission Control Protocol /Internet-Protocol), ermöglicht. Die Daten, die von einem Computer abgeschickt werden, gelangen dabei nicht als zusammenhängende Datei an ihr Ziel, sondern werden in kleine Datenpakete (packets) aufgesplittet und beim Empfänger wieder zusammengesetzt. Das Internet wird von verschiedenen Anwendungen benutzt: Email, FTP (File-Transfer-Protocol) zum Übertragen von Dateien, Telnet zur Fernbedienung anderer Computer, IRC (Internet Relay Chat) ermöglicht simultane Textkommunikation für größere Benutzergruppen und die Newsgroup als elektronisch Informationsbretter zu allen erdenklichen Themen. Die populärste Nutzung aber stellt das World Wide Web seit seiner Einführung 1993 dar, das eine Navigation («Surfen») in grafisch aufbereiteten Dokumenten (Webseiten) ermöglicht, die durch Links miteinander verbunden sind. |
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Internet-Literatur Internet-Literatur, kurz Netzliteratur, bezeichnet eine Literatur, für die das Netz selbst zum Medium von Literatur wird. In einem weiteren Sinne wird der Begriff für alle Literatur benutzt, die über das Internet verbreitet wird. Im engeren Verständnis meint es Literaturformen, die die Übertragungsmöglichkeiten des Internet sowie die Programmiersprachen des Computers zur Erzeugung ästhetischer Elemente verwenden. Neben rein textorientierten Arbeiten bietet das Internet auch die Möglichkeit, multimediale Elemente wie Bilder, Animationen und Musik mit einzubeziehen. Die Grenzen zwischen Literatur und anderen Kunstformen werden so tendenziell aufgehoben (siehe auch Kollaborative Autorschaft und Hypertext). |
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Kollaborative Autorschaft Kollaborative Autorschaft bezeichnet eine gemeinschaftliche Erstellung literarischer Arbeiten oder Strukturen durch eine Gruppe von Autoren. Angefangen von der mittelalterlichen Schriftkultur gibt es eine Reihe von Werken und Gattungen, die nicht von einem individuellen Autor erschaffen worden sind. Das Internet bietet heute mit den Vernetzung der Benutzer, die schnelle Abrufbarkeit von Informationen sowie der automatischen Verbindung von Texten neue mediale Möglichkeiten für solche "kollektive Mitschreibeprojekte". |
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Link Kurzform für Hyperlink. |
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Login Engl. für Anmeldung bei einem Host. Das Login, im deutschen auch "Einloggen", ist die Anmeldung bei einem Host. Üblicherweise werden dabei die Benutzerkennung und ein persönliches Paßwort abgefragt. |
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Multimedia Multimedia bezeichnet den gleichzeitigen Einsatz mehrerer medialer Darstellungsformen, wie Schrift, Text, Ton, Grafik, Animation und Video. |
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Netzliteratur Siehe Internet-Literatur. |
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Newsgroup Newsgroups, auch Newsforen genannt, sind Diskussionsforen per Postings (Nachrichten). Im sogenannten Usenet sind diese Foren auf eigenen Newsservern gespeichert. Mit einem Newsprogramm, mittlerweile standardmässig mit gängigen Browsern oder E-mailprogrammen geliefert, kann man die Liste aller Foren einsehen, sowie einzelne Foren abonnieren. Die an die abonnierte Newsgroup gesendeten Artikel werden dann heruntergeladen und bilden ein jeweils aktuelles elektronisches Informationsbrett. Newsgroups sind öffentlich, die Teilnehmer sind angehalten, sich an die vorgegebene Thematik zu halten. |
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Offline/Online Online steht für die Verfügbarkeit einer technischen Anbindung an das Internet, Offline für das Fehlen oder eine Unterbrechung einer solchen Übertragungsmöglichkeit. |
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PDF Abkürzung für Portable Document Format. PDF ist als ein Grafikformat der Softwarefirma Adobe Teil der Softwareserie "Acrobat", das unterschiedliche Dateiformate in komprimierte, am Bildschirm lesbare und ausdruckbare PDF-Dateien verwandelt. Das Umwandlungsprogramm ist kostenpflichtig, das Leseprogramm Acrobat-Reader jedoch bei Adobe kostenlos für viele Betriebssysteme erhältlich. |
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Server Ein Computer, der in einem Netzwerk zentrale Rechenaufgaben übernimmt. Diese sind im Internet vor allem das Empfangen und Weiterleiten von E-Mail, andere wiederum das Lagern und Senden von Software (FTP-Server) sowie die Speicherung von Internetseiten (Web-Server). |
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Storyspace Ein von der Firma und Verlag Eastgate entwickeltes und vertriebenes Autorenprogramm für die Erstellung von Hypertexten. Storyspace ermöglicht die Verwaltung von komplexen Hypertextstrukturen, den Textelementen und die Verknüpfungsmöglichkeiten. Es verfügt über Eigenschaften, die in der HTML-Sprache der Internet nicht zur Verfügung stehen, bsp. das Markieren bestimmter Stellen, die Speicherung der Lesepfade sowie sogenannte konditionale Links, d.h. Links werden erst dann sichtbar, wenn der Leser schon bestimmte andere Seiten aufgerufen hat. |
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Tree Fiction Im deutschen umschreibbar etwa als Literatur mit baumartigen Verzweigungen. Tree Fiction bezeichnet die Grundstruktur vieler Mitschreibeprojekte, bei denen eine Anfangserzählung oder narrative Grundstruktur vorgegeben wird. Die Fortsetzungen entwickeln sich entlang einer Baumstruktur, an der jeder weiterschreiben kann. |
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URL Abkürzung für Uniform Resource Locator. URL ist ein im gesamten Internet einheitliches Adressierungssystem. URL ist im WWW gleichbedeutend mit einer Web-Adresse. |
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Usenet Das Usenet besteht aus allen Newsgroups im Internet. Das Prinzip einer "elektronischen Anschlagstafel" ist mit der älteste Teil des Internets, entstanden ist es bereits 1979 durch die Initiative von amerikanischen Studenten. Seit 1986 ist es nach der Anpassung an den Internet-Standard Teil des Internets und umfassend mehrere tausend Newsgroups weltweit. |
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Webfiction Siehe Internet-Literatur. |
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World Wide Web (Web, WWW) Engl. für Weltweites Netz. 1989 entwickelte das europäische Kernforschungszentrum CERN in Genf technische WWW-Standards, die ursprünglich dem komfortableren Austausch von Informationen zwischen Naturwissenschaftlern dienen sollten. Im Jahre 1991 entstanden erste Newsgroups, in denen über die neue Technik diskutiert wurde, und bereits 1992 gab es einen ersten zeilenorientierten Browser, den CERN kostenlos zur Verfügung stellte. Den Beginn eines rasanten Wachstums markiert die Einführung von Benutzerprogrammen mit einer grafischen Oberfläche, sogenannte Browser. Diese Programme ermöglichen eine einfache Bedienung und die Option, ensprechend aufbereitete HTML-Dokumente (Webseiten) interaktiv zu nutzen. Den Hyperlinks auf einer Webseite per Mausklick folgend, klickt sich der Besucher durch die Seiten des World Wide Web. |
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